Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
61
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HM- 6!

Man ziehe also von 0,541036 n

ab 0,003667 '>

so hat man cos<p 0,537369wo man durch Proportionalkheile findet <P57° 29' 4Z", da nun « 57°. 25' war, sojstp «4-. 43" so groß wäre also der Feh-ler, wenn man den Bogen LL Ä57° 25stfür des Horizontalwinkels p Maaß annehnienwolle. Letzterer ist eigentlich bey den ar.genom-menen Umstanden Um 4' 43" großer, als der,welchen das Werkzeug angiebt.

Ii. Auf diese Art erhellet, wie man in je-dem Falle aus den gemessenen Elcvationswin-keln <3W, <311?, den schiefen Winkel LInL»den man auf dem Werkzeuge angegeben findet,im den zugehörigen horizontalen verwan-deln könne.

Die Elcvationswinkel selbst zu messen, wirderst unken gelehu werden. In den meistenFallen ist es hinreichend, fie ohngcfahr inner-halb eines Vierthel Grades zu wissen.

Das (10) gegebene Cp. ist aus Hrn. H.Kästners Astren. Abhandl. I. S. paZ. 39;

Da in der Ausübung oft Werkzeuge ge-braucht weiden, deren Fernrohr sich nicht aufund nieder, sondern mit der Ebene des Werk-zeugs parallel dreht, wie das (§. ic>o) an

meines