rohr aber parallel mit dem Werk-zeuge ist; die andere aber sich mit den Feh-lern beschäftigt, die aus der schiefen Lageeines Werkzeugs entstehen, dessenFernrohr, wie eine Kippregel, aufund nieder beweglich ist. Diese Ta-feln sind sehr bequem, wenn man nicht nachden Formeln selbst rechnen will.
Die erste Tafel Hrn. Pr. M. ist nach For-meln berechnet, die mit der (II) übereinkom-men , dabey ich aber wegen des Winkels x dieErinnerung (IV) zu machen habe. Cr hatdiese Itc Tafel für b
ch-
k4°; berechnet, und zeigt nun die Art,wie aus dieser Tafel die nöthige Correckiondes schiefen Winkels für jeden angenommenenWerth von x zu bestimmen ist.
Dessen Ilre Tafel enthält für jedes x von o"biS Züo°, die Corrcctioncn chfnrle—iZch und
D — 2O°;
2) für k ^ i" und /? — 5^ ? ^ ^ lo" ; /3
15°; 2O°.
Nur muß ich noch erinnern, daß der Bo-gen , den ich x genannt habe, bei) Herrn Prof.Meister 90° — x — v heißt. Meine Buchsta-ben /Z) le, Hessen bey ihm 2, b.
Die