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2 (1793)
Entstehung
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B ew. Cs bedeute § einen ganz andern klei-nen Bruch als/u; Kau man nun beweisen, daß

sey, so erhellet leicht, daß dadurch zugleich dar-gcthan seyn wird, daß sich c i nicht ver-

ändere, wenn man gleich statt den kleinenBruch ? setzet.

i"

Um also zu beweisen, daß c i

L I

sey, so überlege man folgendes.

Weil aus der Buchstabenrechenkunst klar ist,daß ^ i sey, so erhellet, daß wenn ^ oder 5ein paar sehr kleine Brüche sind, die Ausdrückun-

gen c ; L nur etwas sehr geringes großer als

1 seyn können: Man setze also

i-t-r, so werden auch m, r, ein paar sehr kleineBrüche seyn.

Nun will ich annehmen, der kleine Brucksey größer als ^, und setzen, daß ^ z. E. ein viel-faches von also ^ «.x, und « eine ganze

^ahl