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es dienlich seyn, nach Anleitung des BeyspielsXXVI, sich auf eine ähnliche Art den Ge-brauch der für 6 tanZ z, ä lec u u. f. w. ge-fundenen Formeln zu erläutern, wobey dannzu merken ist , daß man unter ci u immer dasWachsthum des Vogens u in Decimalthcilendes Halbmessers verstehe, oder daß man statt
d A.
cia eigentlich setzen müsse, wenn 6u
206264
in Secunden gegeben wäre.
XXI. Jetzt wollen wir auch die Untersuchunganstellen, um wie viel sich der iogarithmc einerZahl ändert, wenn die Zahl selbst um etwasgeringes zu- oder abnimmt. Um dieses zu be-stimmen , müssen wir aber vorher folgendesbcybringen.
XXII. Wenn c eine gegebene Zahl bedeutet,die größer ist als l, und ^ einen unendlichkleinen Bruch vorstellt, so wird der Ausdruck
t" V
c — 1 einen unveränderlichen Werth haben,
so lange man c nicht ändert, .u mag übrigensnach Gefallen verändert werden, wenn esnur immer sehr klein bleibt.
Bew.