Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
16
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l6

Zahl sey. Ware E.?-e folglich «zso zeigte dieß an, daß der erstere kleine Bruchdreymahl größer, als der zwcyte sey u. s. w.

Folglich

Man setze nun z. E. « 2 , so wäre' «

si4r) (i 4 r)' 1 42r4r^; weil aberr einer, sel r kleinen Bruch bedeutet, so kan manohne merklichen Irrthum das Quadrat des klei-nen Bruchs r, a s unbeträchtlich in Absicht derbcyden vorhergehenden Glieder, weglassen unddaher bloß setzen (1 4 r) ^ 1 4 2 r.

oe

Für « z wäre (1 4 r) ^ (1 4 r) Z(i4r) (i4r)^(i4r)(i42r)i4zrweil man in den» Produkte (1 4 r) (1 4 2 r )gleichfalls die höhern Potenzen des kleinen Bruchsr weglassen kan.

Für « 4 hätte man (i 4r) ^-(i4r)^(I4r) (I4r) z (I4r) (l 4 ZI') 1441-aus eben dem Grunde.

Wenn man auf solche Art diese Schlüsseweiter fortsetzt, so siehct man leicht, daß all-gemein

(i4r) zs,i4«.r

seyn