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Für jedes As zahlt man 1 3 Courant, und für jedes fehlende
As an leichten Ducateu zieht man 14- Courant ab.
Von »len Gewinn-Sorten.
Wieviel SM Courant betragen z. B. 437 ,®%5J3pecies ä 24-S- oder437 SM in 4-g Kreuzerstiicken ä 14-8
für die Species a I j tMtstiick für die 4-8Kreuzerstücke
i WM. Court. 437 WM. Spccies ? WM. Court. 437 WM in 48Kr.
iOO 102j WM. Court. 100 10U WM Court.
und umgekehrt, wieviel WM; S|iecies a lj WM; betragen 511^ WM; Court,ii 2j °/ 0 oder wieviel WM in 4-oKreuzern a 14 °/<>
für die Spccies für die 4-$Kreuzer
? WM; Species äll-^JMCourt. ? WM in 4£Kr. 5114 $&£ Court.102j 100 WM; Spec.a 1 y WM; 10U 100 WM in Kr.
Fein Gold und Silber werden für die cülln. Mark zu dem notirtenCourse für 1 Mark berechnet. Am 11. Januar war Gold ä 209 WMCourt, und Silber 13f WM; Court, für die feine Mark notirt.
Altes siiebs. Geld ( T ' 2 tel Stücken nach dem 20^1-Fusse, die spätervon der Regierung mit 24 °/ 0 Agio Vergütung gegen neues sächs. Cou-rant eingewechselt werden), ist jetzt mit
h - n °/„ d. h.
100 WM altes sächs. Conventgeld für 101 \ WM; neues sächs. Courantausgeboten *).
Um deren Einwechselung etwas zu beschleunigen, gibt unsere Re-gierung sogenannte Münzscheine von 370 WM; Court, für 300 WM; in in-ländischen Conventions T Vtel Stücken aus, worüber nachstehende Bekannt-machung das Weitere enthält.
liekanntmaclinng-
toegen Ausgabe von Münzscheinen •für einzulegende inländische Convcnlions 1 , TTlialerslücke, mü Zurechnung von 24 °/ 0 Aufgeld;vom 4. Januar 1841.
Nach nunmehr erfolgter Umwandlung der inländischen Conventions{ Thalerstiicke in den Nennwerth im 14 Thalerfusse, bleibt eine ähn-liche Maassregel annoch wegen der T VStücke zu treffen übrig. Es wirdzu dem Ende mit der bereits seit längerer Zeit begonnenen Einziehung
’) An der Post, welche ihr Porto jetzt nur iu Pfennigen Courant berechnet,nimmt man die sächsischen Conventions x ' T tel Stücke den einzelnen mit 8
Agio, also 1 £/?g. sächs. = 1 W£. — 8 Courant oder mit 2 |ä Agio.