Sonntag 13. öl
Ivh. I, 12 — 13. Wie Viele ihn (Christum) über aufnah-men. denen gab er Macht GotteS Kinder zu werden, die an sei-nen Namen glauben. Welche nicht von dem Geblüte, noch vondem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.
Colosscr I. 12. Danksaget dem Vater, der uns tüchtig ge-macht hat zu dem Erbtheil der Heiligen im Licbt. 1 Joh. 3, 2.Epheser ü, 1. I 2oh. 5. 1—2. Galater 3. 26.
Unfern Herrn nennen wir Christum, weil er uns Fr 3mir seinem thcucrn Blute von allen nnsern Sünden undaus aller Gewalt des Teufels ihm zum Eigcnthum er-löset und erkaufet hat.
1 Cvlosser I. II. An welchem wir haben die Erlösungdurch sein Blut, nämlich die Vergebung der Sünden. 1 PetriI, 18—IS.
Er hat sich alS der rechte Herr erwiesen, indem »er gestorben und auferstanden ist, daß er übcr Tvdte undLebendige Herr sei.
Römer 14, 9. Dazu ist Christus auch gestorben und aufer-standen und wieder lebendig worden, daß er über Todte und Le-bendige H err sei.
Gollcn wir mit Wahrheit Christum einen Herrn hei« *ßen können, so muß solches durch den heiligen Geist inuns bewirkt werden, und wir müssen dann auch ganzihm leben und ihm sterben.
1 Cor. 8, 6. So haben wir doch nur Einen Gott, den Va-ter, von welchem alle Dings sind, und wir in ibm; und EinenHerrn, Jcsum Christum, durch welchen alle Dinge sind, undwir durch ihn,
1 Cor. 12, 3. Niemand kann Issum einen Herrn heißen,ohne durch den heiligen Geist. Luc. 6. 46. Nöm. 11, 7 — 8.
Zugleich bekennen wir durch das Wvrtlcin „Unser",daß alle Christen um des gemeinschaftlichen Herrn willenMitbrüder und Mitkncchte sind.
Matth. 23, s. Einer ist euer Meister, EhrisruS, ihr aberseid alle Brüder.