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Christlicher Religionsunterricht nach Anleitung des Heidelbergischen Catechismus
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30
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3e> Sonntag 6-

Cbristns war ein gerechter Mensch und selbst seineFeinde kennten ihn keiner Sunde zeihen.

Zoh. 8. 46. Welcher unter euch kann mich einer Sündezeichen?

i Pctri 2, 22. Welcher keine Sünde gethan hat, ist auchkein Betrug in seinem Münde erfunden morden.

Fr. 47. 3. wahrer Gott,

* damit er ans Kraft seiner Gottheit die Last des ZornesGottes an seiner Menschheit ertragen, und uns die Ge-rechtigkeit und das Leben erwerben und wiedergebenmöchte.

Christus war wahrer Gott. (Fr. 33.)

I Job. 5, 20. Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes ge-kommen ist, und hat uns einen Sinn gegeben, daß wir erkennenden Wahrhaftigen, und sind in dem Wahrhaftigen, in seinemSohne Jesu Christo. Dieser ist der wahrhastige Gott und dasewige Leben.

Rom. 9, 6. Welcher auch sind die Väter, aus welchen Chri-st us herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über Alles, ge-lobet in Ewigkeit. Amen,

Fr. x 4. Gott und Mensch in einer Person,

» daß wir nur Einen Mittler und Versöhner hätten.

Christus war Gottmcnsch.

Jos). I, Ii. DaS Wort ward Fleisch, und wohncte unteruns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit, als descingebornen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

S. zum Erlösitttgswerkc willig,

» weil ein gezwungener Bürge Gott nicht angenehm ist.

Christus war willig.

Ioh. 10, 1? IS. Darum liebet mich mein Vater, daß ichmein Leben lasse, ans daß ich es wieder nehme. Niemand nimmtes von mir, sondern ich laste es von mir selber. Ich habe esMacht zu lassen, »nd habe eS Macht wieder zu nehmen.

<i. von Gott selbst gegeben und gemacht,» daß wir sicher wissen, er sey der wahre Erlöser.

Christus ist uns von Gott zum Erlöser gegeben.I Cor. l, .20. Welcher uns gemacht ist von Gott zur Weis-heit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung.

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