Druckschrift 
Christlicher Religionsunterricht nach Anleitung des Heidelbergischen Catechismus
Entstehung
Seite
14
Einzelbild herunterladen
 

!4 Frag? !, T.

tu nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht anzünden. Dennich bin der Herr, dein Gott, der Heilige in Israel, dein Hei-land.

Zoh. k, 39. Das ist aber der Wille des Vaters, der michgesandt hat, daß ich nichts verliere von Allem, das er mir ge-gebe» hat, sonder» daß ich es auferwecke am jüngsten Tage.

Rom. 8, 28. Wir wissen aber, daß denen, die Gott liebe»,alle Dinge zum Besten dienen.

Zum Zeugnisse der geschehenen Erlösung und fortge-henden Bewahrung versichert uns Christus durch seinenheiligen Geist des ewigen Lebens.

Rom. 8, Ik 17. Derselbige Geist gibt Zeugnis? unsermGeiste, daß wir Gottes Kinder sind. Sind wir denn Kinder, sosind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterbcn Cbrisii;so wir anders mitleiden, auf daß wir auch mit zur Herrlichkeiterhoben werden.

3. Also will Christus die Erlösetcu regieren, daßer sie willig und bereit macht, Ihm zu leben.

2 Cor. S, IS. Er ist darum für Alle gestorben, auf daß die,so da leben, hinfort nicht sich leben, sondern dem, der für sie ge-storben und auferstanden ist.

Galater 2, 29. Zch lebe, aber doch nun nicht ich, sondernChristus lebet in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, daslebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebethat, und sich für mich dargegeben.

Zu dem einigen Trost für das Leben und dasSterben gelangen wir durch Erkenntnis? un-seres Sündcnelcudes, durch die gläubigcAucig-uung der durch Christum geschehenen Erlösung,und durch wahre Dankbarkeit für die empfan-gene Erlösung.

Jeremias 13, 3. Erkenne deine Missethat, daß du widerden Herrn, deinen Gott, gesundiget hast.

Lucas S, 31. 32. Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht,sondern die Kranken. Zch bin gekommen zu rufen die Sünderzur Buße, und nicht die Gerechten.

Psalm 59, IS. Rufe mich an in der Noth, so will ich dicherretten, und du sollst mich preisen.