ist (lcr Komet bei der zwischen!legenden Beobachtung nuf je-nem gröfston Kreise selbst, wenn er ebensoweit als die Erdevon der Sonne entfernt ist. Sind dagegen S B und S Q un-gleich, so sind B Q, b q nicht parallel. Es sey S Q = (l + n)SB so ist nach der ersten ProportionB b : Q q = (1 + n) 2 : 1und in der zweiten Proportion würde
SB : SQ = Bb : x jetzt x =s Bb (l -j-n)
Bb
neben, also Qq = —-kleiner als x.
6 ( 1 + «)' J
Des heilst: Zieht man in diesem Falle, da S Q > SB,durch b eine Parallele zu BQ, so schneidet diese zwischenqundS, oder die Linien bq, BQ convergiren gegen denKometen zu; der Beobachter in B sieht also den Kometenvon dem gröbsten Kreise, dey durch die beiden äufserstenPuncto der scheinbaren Bahn gezogen ist, entfernt gegen dieSonne zu gerückt, wie unser Theorem angnb. Wie der ent-gegengesetzte Fall zu betrachten wäre, erhellt nun von selbst.7. Ein zweites von Lambert aufgestelltcs Theorem ist fol-gendes: Wenn i w und r ul die beiden Radii Vectores inzwei Puncten seiner Bahn sind, k die Sehne zwischendiesen Puncten und T die zwischen der Ankunft in diesenPuncten verflossene Zeit, so ist
___ /■ (r' + r'" + k) 3 — (r' + r'" — k) 3 '
12. m
wenn der Halbmesser der Erdbakn= l gesetzt wird, und
7t
m = —-= 0,00860106 ist. — Die analy-
365,256384
tiscligeometrischc Betrachtung der Parabel nämlich zeigt 1 ,dafs der zwischen jenen Radien eingeschlossenc Sector
= ^1-1 <J O' + r"' + k)3 — /- ( r y -j- i iJJ k) 3 j>
ist, wenn q= dem Viertel des Parameters oder beim Ko-meten gleich dem perihelischen Abstande ist. Wir müs-sen also nur noch zeigen, dafsS
T =-—-ist, wenn S den Sector bedeutet.
m y 2 q
i I. ia.ro w theoret. ti. pract. Astronomie: ater Th. S. 52 .