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1 (1825) A und B
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dei - Koni et en.

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Methoden zn vervollkommnen. Unter diesen zeichnet sichdie von Olbeiis angegebene Methode zur Berechnung ei-ner Kometen bahn so vortheilbaft aus, dafs sie jetzt fastvon allen Astronomen befolgt wird. Ehe ich die Haupt-puncte, worauf es bei dieser Methode ankömmt, kurzdarstclle, will ich erstlich zwei Theoreme von Lambertinittheilen, deren eines zu einer wenigstens oberflächli-chen Kenntnifs der Entfernung des Kometen von der Sonneführt, und das andere bei der Berechnung der Bahn ge-braucht wird, und sodann die geometrischen Betrachtun-gen erwähnen, welche zeigen, dafs zwei vollkommenbestimmte Orte des Kometen im Raume hinreichen, umdie parabolische Bahn kennen zu lernen; — um aber solchezwei vollkommen bestimmte Puncte der Kometenbalm zuerhalten, bedarf man drei Beobachtungen.

G. Das erste von Lambert entdeckte 1 2 Theorem, wofür spä-ter Laplace einen analytischen Beweis gegeben hat®, istfolgendes: Man lege durch zwei Puncte der beobachtetenscheinbaren Kometenbahn einen gröfsten Kreis, und be-merke, ob die scheinbare Bahn in den zwischenliegendenPuncten von diesem Kreise nach der Seite abweicht, wodie Sonne sich befand , als der Komet sich in diesen zwi-schenliegenden Puncten befand, oder ob sie nach der ent-gegengesetzten Seite abweicht; ist das erstere der Fall, sowar um diese Zeit der Komet weiter von der Sonne ent-fernt, als die Erde von der Sonne entfernt ist; dagegenwar er ihr näher, wenn das Entgegengesetzte statt findet.Der Beweis hierfür läfst sich in folgenden Hauptzügen Fidarstellen. Es sey ABC der Bogen der Erdbahn, wel- ±±chen die Erde durchläuft, während der Komet von Mnach N gelangt, so dafs A und M, B und Q, C und N diePuncte sind, wo Erde und Komet sich bei den drei Beob-achtungen befinden:, so ist, wenn B und Q ungefähr inder Mitte zwischen beiden äufsersten Puncten liegen, undder ganze Bogen der Bahn klein ist, Bb sowohl als Q q

1 Insigniores orbitae cometarum proprietates. Berolini 1761. umlnachher in den Me'moires de I'Acad. de Berlin pour 1771.

2 Lnplace Me'can. cel. Livre II. §. 3 l.

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