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Sonntag 3.
4) 1 Timoth. I, 5. Die Hauptsumma des Gebotes ist: Liebevon reinem Herzen, und von gutem Geisse,., und von ungefärbtemGlauben.
Ps, 8t, I. C- Mein Leib und Seele freuen sich in dem leben-digen Gott.
1 Ioh. 4, 19. Lasset uns Ihn lieben, denn Er hat uns zuerstgeliebt.
5) 3 Mos. 19, 18- Du sollst deinen Nächsten lieben wie dichselbst; denn Ich bin der Herr-
Philivxer 2, 2—t. So erfüllet meine Freude, daß ihr einesSinneS seid, gleiche Liebe habet, einmülhig und einhellig seid, nichtsthut durch Zank oder eitle Ehre, sondern durch Dcmuth achtet euchuntereinander Einer den Andern hoher, denn sich selbst, lind einJeglicher sehe nicht auf das Seine, sondern auf daS, das de»Andern ist.
Matth. 5, 43—45. Ihr habt gehöret, daß gesagt ist:. Du sollstdeinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage cucb:Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; thut wohl denen, dieeuch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen; aufdaß ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er läßt seineSonne aufgeben über die Bösen und über die Guten, und läßtregnen über Gerechte und Ungerechte.
Röm. 12, 20. So nun deinen Feind hungert, so speise ihn;dürstet ihn, so tränke ihn. Wenn du das thust, so wirst du feurigeKohlen auf sein Haupt sammeln.
Matth. 7, 12. Alles nun, daß ihr wollt, das euch die Leutethun sollen! das thut ihr ihnen; das ist das Gesetz und die Propheten,
2 Petri 1, 7. Reichet dar in der Gottseligkeit brüderlicheLiebe, in der brüderlichen Liebe allgemeine Liebe.
K) 1 Ioh. 4, 20. 21. So Jemand spricht: Ich liebe Gott,und hasset seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinenBruder nicht liebet, den er stehet, wie kann er Gott lieben, dener nicht siehst L Und dieses Gebot haben wir von ihm, daß werGott liebet, daß der auch seinen Bruder liebe. 1 Cor. 13, 1—7.
NSm, 13, 10. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
Rom. 3, 10—12. Da ist nicht, der gerecht sei, auch nicht Einer;da ist nicht, der verständig sei; da ist nicht, der nach Gott frage. —Sie sind alle abgewichen, und allesammt untüchtig geworden; daist nicht, der Gutes thne, auch nicht Einer. V. 23. Denn es isthie kein Unterschied; sie sind allzumal Sünder, und mangeln desRuhms, den sie an Gott haben sollten,
Fr. 5. 7) Rom. 8, ?. Fleischlich gesinnet sein, ist eine Feind-schaft wider Gott; sintemal es dem Gesetze Gottes Mcht unterthanist,, denn es vermag eS auch nicht. Ps. 14, 2—S.