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Seinigcn, und doch nie zufrieden mit SeinenLeistungen.
„Nicht, daß ich cs schon ergriffen habe,„oder schon vollkommen sei; ich jage ihm„aber nach, ob ich es auch ergreife» mochte,„nachdem ich von Christo Jesu ergriffen„bin,"
das war Sein Lieblingsspruch. Daher warEr voll Ruhe und Würde im tiefsten Unglück,und anspruchslos, demüthig und stille, fernvon jedem Ueberinuth aus dem Sonuengipseldes höchsten jubelnden Sicges-Glückcs. Gernzeigte Er Sich Seinem Volke, nahm anseinen Freuden Zhcil, gab oft glanzende Feste,welche die Fröhlichkeit beseelte, und doch warSeine Brust voll Sehnsucht nach der Einsam-keit, nach Seiner stillen Insel und dem ent-legenen Landgute. Umgeben von tausend Sa-chen und Menschen, unaufhörlich in Anspruchgenommen, und doch stets gesammelt und pünkt-lich aus die Minute. Im Besitz von Allem,was die Erde Herrliches und an Genüssen Rei-ches hat, und doch einfach und mäßig in Sei-ner ganzen Lebensweise. Streng positiv gläu-big nach dem Lehrbcgriff Seiner Kirche, und