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man schwere, einen kleinen Bogen beschreibende, Linsen,und man hat nach Verhältnis; die Wirkung der bewegen-den Kraft dergestalt vermindert, daß selbst dann, wenn,wie bei Tafel II, Fig. 4, die bewegende Kraft eine Federist, die davon unzertrennlichen Gleichheiten, dennoch dieRichtigkeit der Pendeluhr nicht merklich vermindern, sodaß eine Pendeluhr mit gewöhnlicher Feder so gut gehenkann, daß sie in 14 Tagen nur um eine Minute abweicht.
Die Erfahrung hat uns gelehrt, daß die Hitze jedenKörper verlängert, die Kälte ihn aber verkürzt, und daßfolglich dadurch , daß die Stangen der Pendel länger wer-den, die Uhren langsamer, und wenn sie kürzer'werden,schneller gehen. Man hat verschiedene Mittel erdacht, umdiese Wirkungen zu verbessern, und es ist auch dadurchgelungen, eine Secundenuhr zu machen, die in einem Jahrenur um eine Minute abweicht.
5.
Von den Ursachen der Abweichung der Taschenuhren. Von dem Grad«der Richtigkeit, die man von diesen Maschinen erwarten kann.
Die Richtigkeit einer Taschenuhr hängtvon der beständigen Gleichheit der Schlageder Unruhe ab.
1.) Die Schwingungen der Unruhe sind langsameroder schneller, je nachdem die ihr von den Rädern mit-gcthcilte Kraft größer oder geringer ist. Nach Maßgabeder Ungleichheit dieser Kraft gehet also die Uhr vor odernach.
2.) Die Schnelligkeit der Unruhe wird durch die grö-ßere oder geringere Kraft der Spiralfeder bestimmt. (Art. 9.)Die Spiralfeder ist aber mehr oder weniger elastisch,je nachdem es heiß oder kalt ist; die Schnelligkeit ihrerBewegung verändert sich also nach den Eindrücken, diesie von der Luft bekommt.
3.) Die Kraft, welche die Bewegung der Taschenuhrunterhält, ist eine Feder, deren Triebkraft nicht beständigist; sie vermindert sich mit der Länge der Zeit; auch ver-
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