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I. Ist die Rotationsaxe zugleich die Axe der z , so istA=zB = o, und man hat für die Gleichung dieser Rotations-ilächen
* 4 + .T 2 =/(*) • • • (D).
von welcher die partielle Differentialgleichung ist:
* G?) - * (W =
<dy
II. Sind demnach wieder U = o und E=o die gegebenenGleichungen der Curve, welche um die gegebene Axe rotirensoll, so wird man aus der Verbindung dieser zwey Gleichungenmit den beyden folgenden:
Ax - J- By -f- z =s a und
* 2 + ^ =/(«),
die Gleichung der gesuchten Rotationsfläche, wie zuvor, ableiten.
Ex. I. Ist die gegebene Curve eine Gerade in der Ebenedera:z, so sind ihre Gleichungen
J = °. |
x = ms -{- n | ’
Ist ferner die Rotationsfläche zugleich die coordinirte Axeder z, so hat man, da nach §. 182. die Gleichungen dieser Axea-=o undjy=o sind, in dem Vorhergehenden die Gröfsen Aund B gleich Null zu setzen, wodurch man erhält:
z = a und
+ J ' 1 + = /(“)
Aus diesen vier Gleichungen folgt:
(m<x -j- n) % + “ 2 = /(“) i
so dafs man daher für die gesuchte Rotationsfläche die Gleichungerhält:
m s -J- n = \f x 1 y" 1 ,
welches die Gleichung eines Kegels (§. 221.) ist. Nimmt manden Mittelpunct des Kegels im Anfänge der Coordinaten, so istn=so, und die letzte Gleichung geht in folgende über:
y* ~ mZ
wo m die Tangente des Winkels bezeichnet, welcher die Seiten-linie des Kegels mit seiner Axe bildet, übereinstimmend mit§. 221 , Ex. I.