§. 222 . 3Ö1
der Ebene der xy parallelen Geraden schneidet. Die Gleichungeiner solchen Ebene ist aber
y = a . x ,
und die Gleichung einer der xy parallelen Ebene ist
s = ß*
und da auch hier die beyden Gröfsen a und ß zugleich constantund zugleich variabel sind, so wird man für die gesuchte allge«meine Gleichung dieser Flächen haben:
z = f
Ex. I. Ist die leitende Curve ein auf xy senkrechter Kreisdes Halbmessers a, und ist der Mittelpunct dieses Kreises in derAxe der x von dem Anfangspuncte um die Gröfse b entfernt, sosind die Gleichungen dieses Kreises
x — b,y 1 -J- s 2 = a 2 .
Verbindet man diese Gleichungen mit den beyden folgenden
— = a undx
so erhält manoder
= =/•(“)>
« 2 Z» 2 -j- (/“) s s— ß 2 »
b z y z = (a 2 — s 2 ) . x z
für die Gleichung der gesuchten Fläche, welche bekanntlichmanche unserer Gewölbe bildet.
Ex. II. Ist die leitende Curve die oben (§. 214.) betrachteteSchraubenlinie AMM' (Fig. 100), deren Gleichungen sind:
-{- y z — ar
X
z = ab . Are Sin —a
und verbindet man diese Gleichungen wieder mit den beydenvorhergehenden
X
z — f(a)
so erhält man durch Elimination der Gröfsen xyz aus diesen vierGleichungen