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§. 32.
Man bemerkt leicht, dafs diefs durch Analogie zur Aufstel-lung des Satzes führen wird: »Jede gegebene Zahl hat immer» 2 Quadratwurzeln , 3 Kubikwurzeln, 4 Wurzeln der vierten,»5 Wurzeln der fünften Ordnung u. s. w., allein von den gera-»den Wurzeln (der 2 ten , 4 ten j 6 tcn , . , . Ordnung) sind immer»nur zwey reell, wenn die gegebene Zahl positiv ist, und alle»imaginär, wenn sie negativ ist; von den ungeraden Wurzeln»aber (der 3 ten , 5 lcn , 7 ton Ordnung) ist immer eine reell und alle»anderen imaginär, die gegebene Zahl mag positiv oder negativvseyn.« — Wir werden in der Folge wieder auf diesen wichti-gen Gegenstand zurückkommen.