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§• 32 .
£. 3a. (Vielfache Werthe der reellen Wurzeln.)
Jede positive Grüfse hat zwey , in ihrei’ Gröfse gleiche, in ihrenZeichen aber entgegengesetzte Quadratwurzeln. Denn da z. B.von der Zahl -J- 2 sowohl, als auch von der Zahl —2, das Qua-drat gleich -)-4 ist, so ist auch die Quadratwurzel von -j ~4 so-wohl -J- 2 , als auch — 2 , oder man hat
\A = ± 2 -
Dasselbe gilt auch von jeder 2 ten , 4 tcn , 6 tcn , . . . überhauptvon jeder geraden Wurzel aus irgend einer positiven Zahl. Soist z. B.
V^+ 8 . = + 3,
weil (-j- 3 ) 4 sowohl als auch (—3 ) 4 tvieder gleich der gegebenenZahl -j- 8 i ist.
I. Nicht so scheint es sich mit der 3 ten , 5 ten , 7 len , . . . undüberhaupt mit den ungeraden Wurzeln einer gegebenen Zahl zuverhalten, die immer nur eine, wenigstens nur eine reelle Wur-zel haben, und zwar von demselben Zeichen mit der gegebenenZahl selbst. So ist z, B.
V + ö 7 = + 3 ,
aber nicht auch zugleich —3, da nur f—j— 3) 3 , nicht aber auch(—3 ) 3 die gegebene Zahl -j -27 wieder gibt. Und eben so ist auch
V' 2 7 = — 3 ,
weil nur (—3) 3 , aber nicht (-(-3 ) 3 gleich —27 ist.
II. Allein die Anzahl der Wurzeln einer gegebenen Zahlwird oft viel gröfser, wenn man auch auf die imaginären Wur-zeln derselben Rücksicht nimmt.
Zuerst ist, nach dem Vorhergehenden ,
V ^+ 1 — ± 1 ?
oder überhaupt (nach §• 3i, I.)
Y -|- a z <= + a.
Und eben so ist auch
y — a 2 = + a \/ — i,
da sowohl -{-a y —1 . als auch —a y —1 , mit sich selbst mul-
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