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Anfangsgruende der gesamten Mathematik
Entstehung
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P

§. 12. 13.

oder

6 o 40 3 o -p 241 20

k>41 20

1

oder endlich gleich , wenn man (nach §. io.) Zähler und Nen-ner durch 2 dividirt.

Auf dieselbe Weise erhält man auch für die Differenz derbejden Brüche

5 2 1512 3

6 3 == 18 TS

oder endlich -j.

§. 12. (Mukiplication der Brüche.) Man multipli-cirt Zähler durch Zähler, und Nenner durch Nenner.

So hat man z. B.

4xa

5x3

3

75

ln der That, man soll | nicht zvvey Mal, also nicht 4, son-dern man soll nur den dritten Theil dieses Productes, also nur nehmen; oder man soll 4 nicht mit 2 Ganzen , sondern nurmit dem dritten Theile von 2 Ganzen multipliciren,

I. Um eben so einen gegebenen Bruch mit einer ganzenZahl zu multipliciren, multiplicire man blofs den Zähler desBruches mit dieser ganzen Zahl. So hat man

4 X 2 = T oder |,

denn die ganze Zahl 2 ist gleich dem uneigentlichen Bruche 7,also hat man , nach dem eben Gesagten :

3x2 6

v, - = wie zuvor.

8 x ' 8

l. Man sieht zugleich aus diesem, und eben so aus jedemanderen Beispiele, dafs, den Zähler eines Bruches mit einerganzen Zahl multipliciren, so viel ist, als, den Nenner des Bru-ches durch dieselbe ganze Zahl zu dividiren. So war

1X2=4 oder3 3

und eben so ist auch - = -.

8:2 4

§ i3. (Division der Brüche.) Man kehre den Bruch,durch den dividirt werden soll, um, und multiplicire dann bevdeBrüche nach der Vorschrift des 12.

JdUrowi Aiifangsgi. d. gestimmt, IVTathein. 2