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vom heil. Röm. Reich.
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schwer zu führen / den Hrn. Baron Schen-cke von Mydeckcn / Commenthurn zuSiersdorffnach Paris abordnete/ wurde sel-biger nicht eimnahl zur audientz gelassen/son-dem wider aller völcker recht gantz äisrepurirlichfortgeschaffet/unter dem vorwand/daß von des-sen vorfahren niemahls eineablegsnon an denKöniglichen Hof beschehen wäre. Gienge dem-nach gewalt für recht/ und wiewohl S.Hoch-fürstl. Durch!. nicht allein Ihr. Kayserl. Maj.sondern auch die Königl. Majestäten von En-gelland und Schweden/ benebenst denen Her-ren General - Staaten als Qsrsmeurs desNiemegischen friedens und des armiNim in die-ser -»s^ire um deren höchstersprießliche otkcia be-weglichst ersuchten/ so erfolgte doch keine re-mcärung. Als nachgehends der Frantzöischekrieg sich entspönne / wurden die Ordens-güterdurch brand und andere plackereycn noch mehrverderbet/wie man denn A. 1697 bey xr»ceQ-<lirter reNirmivn an Frankreich folgende com-wenden/städte/hauser und ämter benennet:Amt Mergentheim/ Comnienda Zranck-fuct/ und Castnereyen / hauß Heidelberg/Weinheiin/ Spexer/ Mainy/ CronlVcis-stnburg/ Lommcncla Horneck/amt Wecker-Ulm / amt Heuchlingen/ Rirchhausen undBiberach/ Stoxberg/Vaihingen/ Dürn-bach / Weingarten / Stupperich / Hil-sbach/Balbach/ Valley Elsaß/die <2om-mencia Zrepbllrg/Straßbltrg/ Rapserburg/Bergbiethen/ Andlau/Ruffach/ Gebwei-ler/Mülhausen und Rüvenbasel/ ValleyHessen zu Flerßheim/ dieser Valley landsteu-er/Valley Lothringen/ Haus zu Trier/Ne-ckingen / Saarbrücken/ Rauffmanns-Saarbrückcn / Menstede! / Luven bürg/und betrug die simima aller schaden und auf-wandte 2136047 fl. Endlich wurde die fachein dem Ryswickischen frieden /^rt. n überhauptalso beygeleget / daß der Teutsche Ritter-orden in alle (üommen6en/ welche demsel-ben von Franckreich entzogen / relliruiretwerden / so wohl auch aller andern/ die
unter Franyöischer Hoheit gelegen/ fort-hin frei und ungehindert genießen folee.
Es hat sich der Orden schon vor diesen mit Vorhabettin den Türcken-krieg einzulassen vorgehabt/ ^er w»dal?ero Spanien ihme die Insul Usticam Türck«^disseits Sicilien einräumen wollen / welchesvorhaben bey dem letztvormahligen Türcken-kriege bey denen zu Wien A. 1662 von Ertz-Hertzog LeoopldWilhelmen und 8 jähr hernachzu Mergentheim gehaltenen General-Capi-tuls-tägen mit mehrerem eyftr resllvw-ret/aucheine gewisse casse zu solchem ende angeordnetworden. Es ist aber dennoch dieser gefaß-te gute anschlag nicht zur würcklichkeit gedie-hen / sondern in denen prselimiasribus steckenblieben. Die Ursache der unterlassenen cam-pagnen gegen den ertzfeind des christlichen nah-menswar beydemPabst Alexander» Vli derstein des anstoffens/ warum er dem Orden dieprwilegia nicht conbrmiren wolte. Es moch-te zwar auch den hoff zu Rom verschnuppen/daß der Orden vom Pabste in die in Apulienund Italien habende Ordens - guter »maum-retseyn wolte / oder wenigstens jährlich einegewisse imraäs aus der Päbstlichen kammerverlangte.
Die religion derer zum Teutschen Qr- Religion-den gehöriger lande ist nicht einerley/ dennweil diese hier und dar zerstreuet liegen/ undin verschiedener ober-herrfchassten rerriroru»eingeschlossen sind/ so gefchichts meistentheils/daß/wo der Landes-Herr Römisch-Catho-lisch ist/ auch diese zu dessen glauben sich be-kennen; wo aber die Evangelische lehre imschwänge gehet/ werden auch die Lammend-wl-es und Teutschen Ordens unterthanen nachVerfassung derer lande solcher beygethan styn/wiewohl wegen der religion der Stadt Halterderer Balleyen und Commenthuren offt cks-penbret wird/ auch in denen ProtestirendenReichs-städten die Teutschen Ordens-Häuserdie fteyheit haben / daß in selbigen die messenach Römischer kirchen canooe und rim öffent-lich darffgehalten werden.
es ersten Absatzesüerdter Wunct:
Von
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Bamberg.
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Etifftt-lw
de vorjeiteis
Je Stiffts-lande warenzum theil hiebevor eineReichs-Grafschafft/ wel-che/ nachdem Gr. Albertder letzte seines geschlechtsA-9Os durch Hinterlist Ertz-Bisch. Hatto zuMayntz seinen widerwärti-gen in die Hände gerathen/ und ihrer rachgierauffgeopffert worden/ Kays. Ludwig lv alsein vermanntes lehn zum Kayserl. x-mmomoErste Hanpp--HMdlMg,
gezogen/ biß Kays Otto üi solche Hertz.Henrichen in Bayern/seinem Vetter und Nach-folger im Reich/ übergeben und geschencket.Derselbe ließ sich auff einrathen seiner Ge-mahlin der Kayserin V^unigunda bewegen/daß er diese nicht gar zu ordentlicher weise er-worbene länder der kirchen wiedmete/ und A.ioo6 ein Bistthum zu ehren der HH. ApostelPetri und Pauli / und des Märtyrers S. Ge-orgen drauff fuaäixte / und solches mit vielenUu s Herr-