XIV
W.1789-
-S. 1794
dp.
121
idp. u. i. 1780
356,0
AV.1794-
-S. 1799
—
135
— 1381
276,2
AV.1799-
-S. 1804
—
102
— 1224
244,8
AV.1804-
-S. 1809
—
88
1265
253,0
zusammen:
2969
Zusammen: 35454
Danach ist die Zahl der Depositi im Rückgänge begriffen. Betrug der Jahresdurchschnitt im Jahr-fünft W. 1709—S. 1714 noch 86,4, so fiel er im Jahrfünft W. 1754 —S. 1759 auf 14. Er stieg dannnochmals bis zum Jahrfünft W. 1779 — S. 1784 auf 40, um dann wieder bis zum JahrfünfteW. 1804 —S. 1809 auf 17 zurückzugehen. Der Jahresdurchschnitt der Promittentes betrug imersten Jahrfünft 398 Personen, erhob sich dann im Jahrfünft W. 1724 — S. 1729 auf 419,um dann, unter der Einwirkung des siebenjährigen Krieges, im Jahrfünft W. 1754 — S. 1759,auf 282,8 zu fallen. Danach stieg der Jahresdurchschnitt von Neuem und erreichte im Jahr-fünft von AV. 1764 —S. 1769 die Zahl 394. Seitdem trat, wenn auch mit Schwankungen,allmählich ein Rückgang ein. Im Jahrfünft AY. 1799 — S. 1804 fiel die jährliche Durchschnittszahlauf 244,8.
Versuchen wir unter Annahme einer durchschnittlichen Aufenthaltszeit von 1 3 / 4 Jahr dieZahl der zugleich anwesenden Studenten zu ermitteln, so erhalten wir folgende Frequenzziffern:Am 15. October 1711 waren anwesend 651 Studenten
1729
, 726
1755
, 596
1769
, 644
1786
, 660
1799
453
1808
513