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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
Seite
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XXIV.

An das Preußische Heer,

als es, mit de» französischen Truppen gegen Rußlandverbündet, ausniarschtrtc.

im Aprill r 8 - 2.

Zieht, zu siegen, ziehet hin, zu sterben!

Eure Häupter weihet das Verderben,mbget ihr zu Friedrichs Lorbeerkränzenarbenvoll ein frisches Reis erwerben,woget, fluchtcrcilt von Platows Lanze,

Ruriks Thal mit Hcldcnblutc färben.

Denn die Rosse nur am Donnerwagcn,der Altar und Thron und Hccrd zertrümmert,müßt ihr blutbcsprützt den Cäsar tragen,dessen Brust, in glühend Erz geschlagen,nicht der Fluch, der Jammer nicht bekümmert.Aber kämpft, von edlem Zorn durchlodert,mutig kämpft für eurer Waffen Ehre,die verwundet von des Schimpfes Speere,Rache für die finstern Tage fodert.für die Tage, da die Landes Wehrefeigem Hochvcrrath bestürzt erlagen,da der Ukar Nymphe, schmerzzcrschlagcn,sich verbarg dem schmachbedeckten Heere.