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lind das Schwert, dm Händen uncntfallcn,ein begeisternd Echo widerklinge!
Hört des Lorbeers dunkelheilig Wehen!hört ein ahndend Rauschen der Tropäcn!
Eurer Väter chrncn Arm zum Schilde,schreitet siegend auf der Ehre Bahnen!
Euch voran ergießt die Flammcnfahncneine Feuersäul' in Friedrichs Bilde!
Wen das ernste Waffenspicl entzündet,wer den Frieden am Altar verkündet,wer der Erde frommem Schoos die Achreund das Gold der finstern Kluft entwindet,wer das Glück im Schaum entfernter Meere,in dem nahen Hain die Wahrheit findet,wer der Junge feurig Schwert dem Heerefrevelhafter That cntgegcnwendct,wer in Kricgsgcsängen tausend Speerevon versuchter Lippe tbdtcnd sendet.
Alle für des Vaterlandes EhreEine Wehr, Ein Sinn, Ein Herz voll Flammen,schlagt in Eine That geweiht zusammen;zwar geweiht dem Tode, doch dem schonen,doch mit Lorbeer um die Stirn gckräuzct,doch unsterblich in des Liedes Tönen,doch ein Stern, der späten Heldensöhncngleich dem Stcrncnbilde Friedrichs glänzet.