Tapfre Söhne, die den Vätern gleiche»,kämpft! und auf der Waffenbrüder Leichen,in dem Rauch der gasivcrwandtcn Städtewallet kühn des Ruhmes sternbesäteSonnenbahn, die Helden zu erreichen,deren Fahne, stegumflochten, wehte,wo, gesättigt von des Friedens Seuchen,Kriegesstahl die ehrnen Saaten mähte.
Kämpft! und habt ihr dann von Preußens Schildeausgetilgt der Schmach verhaßten Fleckenmit dem theucrn Blut im Schlachtgcfildc,dann, der Gallier wahrsagend Schrecken,dann, geweiht den stillgcrciftcn Zwecken,dann begeistert für der Freiheit Segen,dann ergreift, die einst Schwerin geschwungen,Friedrichs Fahne dann ergreift, verschlungenmit dem Heldcnbanner der Warägen,dann nnt kühner Faust zersprengt die Kette,und im Wcttersiral der Bajonette,mit Geschosses hohlen Donnerschlägen,schreitend durch der Kugeln Flammenregen,durch der Todeswogen blutig Bette,stürzt euch dann der Frankcnschlacht entgegen,stürzt des Weltvcrräthcrs Adlerjungen,von des Volks Frolocken hell umklungcn,in der Oder zornempbrtc Fluten,daß sie, brausend von der Rache Gleiten,auch der Elb' entweihten Schoos erhitze,