Kein Knabe kämpft. Vom Staube der Schlachten grausieigt Frankreichs Ruhm, Tropäcnumringt, empor.Aus Frankreichs Kieseln schlugen SidonöSchiffer der Künsie prometisch Feuer.
Doch Männern kämpfen Männer entgegen; Sic,dem kalten Dolch hcimtükkisch Verschworene!gemeine Sclavcn Sic des Wahnsinns,kcincö Timoleons Werth, die Sclavcn,
Euch sirckkt, ein Bild der klagende!: Niobe,das Vaterland die flehenden Hände dar.
Um eures Kbnigs Thron gelagert,
werfen die Frevler des Raubes Würfel.
Der Rache Morgen vfnct sein blutig Thor.Auf, schneidend Schwert! befiedertes Blei, hinaus!Auf, Sambicns beherzte Jugend!
Jüngling vom Ufer der Angcrap, auf!
Noch spricht des Wälschcn lügender Mund euch Hohn!Er peitscht das Meer; er schlägt in den Wolken. Hiersei Marathon! Im Schatten kämpft ihrkühl, in dem Walde von Bajonetten. ?)
Mit lauten Zorns aufbrandendem Schaum besprühtdie Weichsel dort Napoleons wankend Knie; ")hier weint der schmachbedekktcn Urnebittersten Schmerz der Passarge Nais.