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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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Hinweg den Blick, hinweg vom verworfnen Holz,worum die Schand' Annalcn des Absehens grabt!Weg vom Verrath des Vaterlandes!

Von den Vcrrathern der Landesfesten!

Ehrlose Namen sinken in Lethc's Schlamm,mit Fluch belastet, unter. Ihr Athem sollden reinen Aethcr am krystallncnQuelle Kastalicns nicht vergiften.

Der thcuern Heimat theuerste Blüten! euch ")erschien die Schlacht, ein zürnendes Schicksal. Auf!noch viel verbirgt kampfschwülcr Zukunft,

viel des Ecschoßeö, ihr leuchtend Nüsthaus.

Dem Tode stürzt, jedoch dem bewunderten,euch kühn, hinan. Oft sprühet des Jünglings Mut,dem Steine gleich, von seines RostesHufe berührt, die zerstobnen Funken.

Die Glut des Busens adelt zu tapferm Stahldas Erz der Kühnheit. Zeug' es, Thcrmopyla!Morgarten, zeug' es! für die Heimatbrannten die heiligen Hecatomben.

Am Farotisch gewöhnt zu verwegner That,des Vaters Gold, daS'edlere Gold der Zeit,der Ritter Ehre Demant wagendan das Orakel der Kartenblätter: