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Geschichte der Familie Wintgens von Wintgenshof zu Duissern bei Duisburg : im Auftrage Julius und Ludwig Wintgens
Entstehung
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schon lange, che Wintzens nach Akörs kamen, der Bimmel. Dort wnrde mich meistdie Einquartierung untergebracht, von der patriotischen Jamilie natürlich vortresflichbewirtet, von einer solchen Einquartierung stamlnte das Wort: wir schlafen imGimmel lind leben im Paradiese.

Dieses immer schöner ausgestaltete Besitztum brachte aber namentlich der chanssranviel Sorge und 2lrbeit. Denn die großen Obst- und Ziergärten, das Treibbans, die Aeker-wirtschast, die drei jcherde, die Rübe, die Schweine, das Federvieh erforderten ein großesPersonal, und die Bot mit den Akägden war damals nicht geringer als beute, weib-nachten s8sq schreibt Jette an ihre Schwester: Die beiden Akädchen, die ich hatte, sind beidemit einem Soldaten gelaufen und kommen nun wahrscheinlich in Armut und Elend anseipener Schuld um. Aber mit eisernem Fleiß uud strengster j?slichtersüllung bewältigtesie ibre Ausgabe, hielt einfache Sitten und Lebensweise ausrecht, auch bei sich meh-rendem vermögen.Schalten ist schwerer als Erwerben" war ihr Wahlspruch denwachsenden, nach ihrer Ansicht überflüssigen Ansprüchen der Bettzeit gegenüber. Aberfür die Armen und Elenden hatte sie stets ein teilnehmendes Lserz und eine offene Rand.

Zu diesen herrlichen Verhältnissen wuchsen die Rinder heran. In Duisburgwnrde ihm am sc. Dezember s802, morgens halb 4 Ahr eine Tochter geboren. Zuder am 2fl. vollzogenen Tanse erhielt sie die Namen Johanna (vttilia; channchenwurde sie gerufen.

Tanfzeugen waren Johann Abraham Siebel, Raufmann in Barnten, FrauGttilia Atargaretha chosfmann aus Düsseldorf, Iuugser Auua bselena TorneliaWintzens.

Als zweite Tochter wurde am I. Januar s8t)Z, inorgens zwischen 7 uud 8 AhrEmilie wilhelmine "Düse geboren; sie wurde später Akilchen gerufeu. Gevatterwareu Johann Ludwig Wintzens, Stadlschultheiß, Wilhelm Roß, Prediger zu Budberg,Akademie chenr. Siebel aus Barmen ttnd Akadame Akarie Siebel aus Barmen.

Das dritte Rind war ein Sohn; er wurde am sq. Juli s806 auch in Duisburggeboren; die Alntter habe sich dort hinbegeben, heißt es, damit sie im Botfalls denärztlichen Beistand des Professors Günther genießen könnte. Er erhielt in der Tarifeden Bamen Julius.

willkommen, kleiner Julius Laß Dich besehen, kleiner Gast,

In unseren: Revier, Bist gar ein lieber Jung,

wlit b)and uud wund uud tferz uud Ruß Ein Junge macht zwar viele LastEmpfangen wir Dich hier. And manchen krummen Sprung;

Doch hast Du daran wohlgetan,

Daß Du ein Junge bist:

Sieh doch nur Deinen Vater an,wie froh er darob ist.