oder zu dein besonders beliebten Luhepunkt zu bringen, den zwei reizende, mit dichtemLuschwerk besetzte schleichen, die ehemaligen Liinetten, bildeten. Im Sommer bot derLach ein kühlendes Lad, im 'Linter eins herrliche Eisbahn; anch wnrde da mitAngeln nnd Letzen gefischt, es gab schwere Aarpfen nnd chechte — krrrz es war einentzückender ILohnsitz nnd ein Lergnügsn für die Jugend, da zu leben.
Alit besonderer Inende pflegte kLintgens selber den Garten nnd die Laum-pflanznngen; das war bei der Arbeit in der Iabrik seine Erholung. Aber er sorgteanch dafür, dafz die in dein fenchten Loden sich üppig entwickelnden Pflanzungennicht alles überwucherten, kcher bot ein großer Lasenplatz dem Licht nnd der Lonneden Angang, dort wnrde dnrch dichtes Laubwerk hindurch auf weite Ltrecken hin
Aus den Anlagen.
ein Iernblick freigehalten. Lamentlich die obern Läuine des chauses liebte er wegendes Ausblicks, den sie auf Garten und Laumhof gewährten; niemals durfte derselbedurch Gardinen und Lorhänge beschränkt werden. Dort lag die „gelbe" Ltube, inder gefrühstückt wurde, dort auch das pdrivatkontor, das er sich einrichtete, als dieLöhne heranwuchsen und seinen pAatz im Geschäftshause einnahmen.
Große Ireude hatte er auch an einem mit Einzelreben besetzten kLeinberge,den er an der Lüdseite des Lchlosses angelegt hatte, von wo man auf einer Treppezu den in den alten Lcbloßgräben geschaffenen Gärten hinabsteigt. Die Traubenwurden gekeltert zu einein Getränk, daß bei ihn: selbst als eigenes ILachstum besondersbeliebt, manchem andern aber weniger erfreulich war; doch als Dlost fand es beiallen Anerkennung.
An der kLestseite des Loses stand auch ein als Leinise und zur Aufbewahrungvon allerhand Gerätschaften benutztes Gebäude; es hieß aus unbekanntem Grunde