nicht nützlich angelegt werden konnte, von seiner Uandlnng mit (0 Prozent vereinstwerden solle). Tvertseil war daher imstande, da er selbst sehr einsach lebte, äusserstwohltätig zn sein und hinterließ doch seinen Trben alis den Familien Tller und Tiebelein bedeutendes vermögen, Alaria Giebel erhielt, wie wir aus dem noch vorhandenenTestament von Ioh. Abraham Giebel ersehen, sür ihre Person 2000 rr in bar llndihren Anteil an einem ausgedehnten Ield, das sür jedes der Geschwister einen großenGarten bot.
An die Tersteegianer schlössen sich der Rektor des Gvmnasiums zu DuisburgIoh. Gerhard chaseilkaiiip alis Tecklenburg (12 7 1736—106 1777) und Dr. SamuelTollenbusch au. Ihr Absehen war hauptsächlich aus die Heiligung des Alenscheugerichtet; sie bildeten eine eigentümliche cheiligungslehrs aus und verwarsen den Ttras-beariss in der kirchlichen Genugtnnngslehre, ohne sich deshalb von der Rirche trennenzu wollen.
Dv. med. Samuel Tolleubnsch (249 1724—19 1803) kam 1754 von IVich-linghausen nach Ollisburg, als die ganze Iamilie mit ihrer Iabrik iil Tpitzenzwiril^Tchreibsedern uild Siegellack sanlt ihrer Arbeiterschaft dahin übersiedelte. Dort blieber bis 1785, wo er wieder nach dem Rergiscben zllrückkehrts.
Johann Gerhard Rasenkamp wurde 1766 aus Tmpsehlung der Gbercousistorial-räte checker (des Begründers der ersten Realschule in Berlin) liild Tack durch denAlachstrat z>l Duisbilrg, an dessen spitze chosrat Iviutgeils stand, zum Rektor des sehrverfallenen Gymnasiums berufen. Dieses Amt hat er mit größter Treue und dembesteil Trfolge bis zu seinem Tode verwaltet. Aber er starb schon 1777 an derAuszehrung.
Tein Nachfolger im Rektorate war sein chalbbruder Friedrich Arnold chasenkamp(1747—1795). Tr kämpfte in vielen Schriften gegen die Aufklärung, die damalswie ail allen anderen, so auch an der Universität Duisburg herrschte.
Till Tchüler dieser Akänuer war auch Dr. Gottsried Aleuken, geboreil den29. Alai (768 in Rremeu, gestorbeil ebenda, den 1. Juni 1851. Tr ward der be-gabteste Vertreter der cheiligungslehre von Tollenbusch und chasenkamp. 1793 warer kurze Zeit chülssprediger in Üdem bei Goch, im nächsten Jahre in Iranksurta. Alain, 1796—1802 Prediger in kvetzlar; von dort wurde er »lach Rremen berufen,zuerst als Piastor au Tl. p?auli, später als pustov pi'imuvius au Tt. Alartini. 1823leate er wegeil seiner schlechteil Gesundheit das Amt nieder und lebte als emsvitusin einem chaus inmitten eines Gartens, einem Geschenke seiner Ireunde und Verehrer.
Au dein Areise von Tollenbusch und chasenkamp gehörte auch Friedrich Thristiauchossiilann, Rallkier zu Düsseldorf, geb. 26s10 1759, gest. 19I 1829- kveilu auchnicht als Tchriststellcr, so übte er doch durch brieflichen und persönlichen Verkehr in
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