Dbre Stern waren Johann Abraham Tiebel und Henriette Katharina,aeb. Rossmann. Unter den Giebels befinden sieh bekanntlich mehrere namhafte Dichter,denen rbeinische Fröhlichkeit nicht fremd ich
Das Geschlecht war seit dem Anfang des t?. Jahrhunderts in Elberfeld an-sässig. Der Großvater des eben genannten Johann Abraham Giebel, ebenfalls Ioh.2lbraham geheißen, war t677 geboren und tc45 gestorben; er verheiratete sich mitAnna Alaria Tescheinacher und hatte vier Rinder, pvei Töchter und zwei Tobne.Der jüngste von diesen, Johann IDilhelm, tcl)(> den kl). Rtovember geboren, ver-heiratete sich t75t unt 2luna Alargareta Tvertsen (geb. 5>) kc)), gest. t4 5 t755).Tie hatten 6 Rinder, das dritte war unser Johann Abraham. Tr war t744 ge-boren und verheiratete sich t77V mit Katharina bjossmann.
dlus dieser The gingen folgende Rinder hervor -
ch Johann Friedrich Tugen, geb. t772.
2. 2lbraham geb. t?75, verheiratet init j2lulippine Aders, gewöhnlich jAnchenoder fingen gerufen;
5. Alaria, geb. )774;
4. Johanna, geb. )775;
5. Henriette, geb. 25. Teptember t775;
6. jsGh- IDilhelm, geb. )778, gestorben unverheiratet k654-
2lbraham Tiebel hatte eine Uandsabrik und Bleicherei rc.
In der The von Johann Abraham Tiebel und b^uriette Roffmann ist dieAlutter ofienbar die geistig hervorragendere und im Raufe dominierende gewesen,und zwar war sie es durch eine sehr ernsthaste, auch im täglichen Leben betätigteFrömmigkeit, der der Alaun zwar nicht widerstrebte, die er aber selber nicht in dergleichen, sein ganzes Tun bestimmenden Udeise pflegte. Tr gehörte wohl zu denen,die, wie Goethe sagt, mit irdischein Trwerb beschäftigt, die himmlischen Güter nichtaußer Acht ließen. Die Familie stand in engster Beziehung zu den Anhängern Ter-steegens; der Oheim, Tngelbert Tvertsen, war das auerkannte Ljaupt der Tersteegianerim IDuppertal. Tr war am 25. Dezember t722 im U)erth aus der Gemarke geboren;nachdem er seine Lehrjahre in Ramur überstanden batte, kam er, 2 tjährig in dieReimat zurückgekehrt, mit Tersteegen in Berührung und unterwarf sich von Ansangan ganz und unbedingt seiner Leitung und wurde einer seiner innigsten Derehrer undtreuesten Schüler.
Tr starb 84jährig am 28. April tW7. Tein Geschäft, eine Laudsabrik,warf zeitweise einen ungeheueren Gewinn ab^ fünfzig j2iozent war ihm zu gering,dreihundert nicht unerhört (Auch ^oh. Abraham Tiebel verfügte in der so schlechtenfranzösischen Zeit, daß das seiner Tochter Alane zugewiesene Geld, das in Rremen