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ihnen, reißt sich mit großer Heftigkeit los, und zieht mit einerGeschwindigkeit, die einen schaudern macht, den Degen gegensie: irz- lre»ve» I II inalco a zlrost ok Ir!m, tilgt Isis me, sagter. Das ist genug für sie; alsdann legt er den Degen gegendas Gespenst aus: go on, III lollorv tlreoi so geht der Geistab. Hamlet steht noch immer still, mit vorgehaltenem Degen,»m mehr Entfernung zu gewinnen, endlich, da der Zuschauerden Geist nicht mehr sieht, fängt er an ihm langsam zu folgen,steht zuweilen still und geht dann weiter, immer mit ausgeleg-tem Degen, die Augen starr nach dem Geist, mit verwirrtemHaar und noch außer Athen,, bis er sich ebenfalls hinter denSccnen verliert. Mit was für einem lauten Beifall dieser Ab-zug begleitet wird, können Sie sich leicht denken. Er fängt an,sobald der Geist fort ist, und dauert, bis Hamlet ebenfalls ver-schwindet. Was das für ein Triumph ist! Man sollte denken,ein solcher Beifall auf einem der ersten Schauplätze der Weltund vielleicht von dem gefühlvollsten Publikum der Welt, müßtejeden Funken von Schauspielergenie in einem Zuschauer zu Flam-men fachen. Allein da sieht man's, so handeln, wie Garrick,und so schreiben wie Shakespeare, sind Wirkungen von Ursachen,die sehr tief liegen. Sie werden freilich nachgeahmt, nicht sie,sollte man sagen, sondern das Phantom, das sich der Nachah-mer nach Maßgabe seiner eigenen Kräfte von ihnen schafft.Dieses erreicht er oft, übertrifft es wohl gar, und bleibt dessenungeachtet weit unter dem wahren Original. Der Wcißbinderhält sein Werk für so vollkommen als der Maler das seinige,