Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
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babe selbst bemerkt, daß, wenn ihm z. E. bei einem nduenVersuche der laute Beifall, oder die gewohnte Todesstille derVersammlung ausbleibt, so weiß er es sicherlich noch vordem Schlüsse der Handlung so zn wenden, daß sie erfolgenmüssen.

Nun, mein lieber B., wenn Sic sich anders aus dem, wasich gesagt habe, schon einen Garrick haben bilden können, sofolgen Sie mir jetzt mit ihm in einige Scencn. Ich will heute,weil ich eben dazu aufgelegt bin, die aus dem Hamlet nehmen,wo ihm der Geist erscheint. Sie kennen ihn schon in diesenScenen aus Meister Nebhuhns vortrefflicher Beschreibung imFündling. Die mcinige soll jene nicht entbehrlich machen, son-dern nur erklären:

Hamlet erscheint in einem schwarzen Kleide, dem einzigen,das leider! noch am ganzen Hofe für seinen armen Bater, derkaum ein Paar Monate todt ist, getragen wird. Horazio und Mar-cellus sind bei ihm und haben Uniform; sie erwarten den Geist;die Arme hat Hainlet hoch untergcsteckt, und den Hut in dieAugen gedrückt; es ist eine kalte Nacht, und eben zwölfe; dasTheater ist verdunkelt und die ganze Versammlung von einigenTausenden wird so stille, und alle Gesichter so unbeweglich, alswären sie an die Wände des Schauplatzes gemalt; man konnteam entferntesten Ende des Theaters eine Nadel fallen hören.Auf einmal, da Hamlet eben ziemlich tief im Theater, etwaszur Linken, geht, und den Rücken nach der Versammlung kehrt,fährt Horazio zusammen: Sehen Sie, Mylord, dort komnus,