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Sie wollen; Beobachtung und Naisonncmcnt durch einander,und wahrscheinlicher Weise mehr Ausschweifung als beide zusam-men; Alles, wo möglich, geradewcg, ich meine in der Ordnungund mit de» Ausdrücken, die mir die Laune der Minute dar-bietet, in welcher ich schreibe. Ich weiß, Sic verzeihen mir die-ses; ich mache mich gar nicht gcrne,an Briefe, wo ich das nichtthun darf, oder vielmehr, ich schreibe sie immer lieber morgenund.dann — in Ewigkeit nicht. Noch eins, ob ich gleich, nächstdcclarirtem Nonsense, nichts im Styl mehr hasse, als den bos-wellischcn festlichen, weissagenden Ton, womit manche Schrift-steller gleich jeden großen Mann, den sie beschreiben, zum Engelund sich zum Propheten erheben, und eine gewisse Feiertagsprosczu stammeln anfangen, die der Wahrheit so trefflich zu Stattenkommt, so könnte es doch sein (ich hoffe es nicht), daß mir meinGegenstand einen kleinen Streich spielte. Merken Sie so etwas,mein Freund, so berechnen Sie den Rabat gleich selbst, unddanken mir indessen, daß ich Ihnen nicht gleich anfangs ge-schrieben habe.
Ich habe Hrn. Garrick nunmehr gerade achtmal spielensehen, und darunter in einigen seiner vorzüglichsten Rollen.Einmal als Abel Druggcr in Ben Jvhnsvn's') sehr ver-ändertem Alchymisten; einmal als Archer in Farquhars")
') Benjamin Johnson, Dichter; geb. 1574. gest. 1637.") Georg Farqnhar, Dramatiker; geb. 1678. gest. 1707.