Anschlagzettel.
Über die Entstehung dieses Zettels, — der schon bei Leb-zeiten des Verfassers in der Berliner Monatsschrift, September1790, jedoch ohne die Holzschnitte, ist wiederholt worden, —wird der demselben nachfolgende Auszug aus einem Briefe desBuchhändlers Dictcrich in Göttingen an den Herausgeber derersten Ausgabe, Bruder des Verfassers, die beste Auskunft cr-theilen. Zur Erklärung der dabei benutzten Holzschnitte lassenwir die Worte der Vorrede zum dritten Theile der ersten Aus-gabe folgen:
»Die Holzschnitte konnten also auch nicht eigens dazu oer-fertigt werden, sondern wurden unter den vorhandenen Drncker-stöckcn hervorgesucht; und es war ein glückliches Ungefähr, daßsich ein Paar fanden, die nicht übel dazu paßten. Das oberstehat ein abenteuerliches, furchtbares Ansehen: es stellt die ganzeheil. Dreifaltigkeit, nebst den guten und bösen Geistern vor, —(die die Zauberer oft genug im Munde zu führen, und derenBeistandes sie sich zu rühmen Pflegen) und die lctztrrn noch übcr-dieß sehr geschäftig, die sündhaften Menschen im höllischen Pfuhlherum zu schüren. Die Umschrift sagt entweder nichts oder etwas