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lich in einer erhabenen trockenen Filosophic gelesen, daß es 001witsige giebt nm einen der tiefen Schwulst besitzt. Wie ich dennzeitlebens bin
Eure
besonders hochgcebrtestcDienerin.
Die Grethcl thut auch, als wenn sie Litteratnr hatte,aber die rothen Dösseln, die sie ans dem Wall anhatte,sind ein Brcscnt, ich weiß es wohl, ich wollte so wasnicht haben.
Zweiter Brief.
Unsre Leßgesellschaft ist nun zum Ausbruch gekommen, undsoll ich sie dieses Buch zustellen, und sie soll es dem Wilhelmgeben oder des Bernhards Lui auf den Posten bringen, er schil-dert heute unter dem Stockhausfenster um 01 bis 21. Es wirdihr gewiß gefallen, aber es ist viel Hoheit darin von den Ur-sprung und von den Sprachen. Der Audor soll von einemMann, der mit in die Sociaität in Berlin gehört, ein StückGeld wie der Vollmond groß bekommen haben. Das wäre wasvor uns, du liebste Zeit, aber das Buch ist doch auch gut.Mir hat die Fabel von dem Schaf recht kritisch geschienen, undder ganze Plan ist ideenhaftig. Seh sie einmal das Babicr amEinband an, es hat leibhaftig die Kulchr von dem Leibchen,das mir die lahme Nickel gemacht hat. Die Mamsell will mirauch noch zur Jacke geben. Das Zeichen ist ein Schnippelchcn