sie in allen Zeitnngsbndcn hat? Sic wisscn es selbst, meineHerren! wie eigensinnig diese Dame mit ihren Büchern ist. Sichaben zwar das Vergnügen, daß sie Ihre Reccnswn mit beson-derm Wohlgefallen aufgenommen hat, mußten Sie aber, umsich bei ihr in Gunst zu setzen, gerade mich und mein Bnchcl-che» bei ihr in Ungnade bringen ? Waren Ihnen hierzu nichtnoch hundert andere Wege offen? Und hätte Ihr natürlichesTalent das Herz dieser Tarne zu gewinnen, das ans Ihrer Ne-eension heroorlcuchtct, Ihnen diese nicht entdecken sollen? Aberes sei drum, ich gönne Ihnen das Glück am Throne zu glän-zen, und hoffe, daß es mir dereinst nach Ihrem Beispiel auchnoch gelingen soll, den Unwillen der Monarchin z» besiegen.
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