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darinnen zu erkennen glaubt, welches eine Liebe zur Wissenschaftin jungen Gemüthcrn erweckt, die nicht zu beschreiben ist.
Was aber die Wissenschaft selbst betrifft, so ist allzu bekannt,daß die Mcthystik, oder, mich deutlicher auszudrucken, die Wis-senschaft, die Länder jenseits der Bouteille mit Nutzen zu berei-sen, bisher in einer schändlichen Vergessenheit geschmachtet, undman braucht nicht die stärkste Vergrößerung aufzustecken, umzu sehen, daß dem menschlichen Geschlechte durch eine philoso-phische Behandlung dieses Sujets wichtige Vvrthcile zuwachsenmüssen. Es ist hier gar der Ort nicht, dieses umständlich, undwie es wohl die Wichtigkeit des Gegenstandes verdiente, auseinander zu setzen; doch kann ich eine Betrachtung nicht ganzübergehen. Der berühmte Baco von Berulam sagt in sei-nem schönen Buche clo augmcmtis scientiarum, daß in einerWissenschaft nicht viel mehr geleistet werde, sobald man sie syste-matisch zu behandeln anfange. Bielleicht würde also dadurchde» kühnen Versuchen in dieser Wissenschaft etwas vorgegriffen,oder mich populärer auszudrücken, dem leidigen Trinkengesteuert. Ich denke, die großen Trinker, die Genies, sollennach und nach abnehmen, so wie die Borschriften, es mit Ab-sicht und vernunftmäßig zu thun, zunehmen. Denn ehedieses geschieht, zumal che das terminologische Fach gut versehenist und man etwas hat, das man einstweilen vorläufig brau-chen kann, bis man die Wissenschaft erlernt hat, ist an keineStümper zu gedenken. Außerdem ist ja den Kindern bekannt,daß ohne etwas Wein und etwas Beifall keine poetische Ader