Nomcmccro — Letzte Gedichte,
„Da ist es so pnppcuniedlich und nette,Da lebst du wie eine Königin!
Die Schale der Walnuß ist unser Bette,Von Spinnweb sind die Laken drin.
„Ameiseneicr, gebraten in Butter,
Essen wir täglich, auch Würmchengemüs,lind später erb' ich von meiner Frau MutterDrei Nonnenfürzchen, die schmecken sv süß.
„Ich habe Speck, ich habe Schwarten,
Ich habe Fingerhüte voll Wein,
Auch wächst eine Rübe in meinein Garten,Du wirst wahrhaftig glücklich sein!"
Das war ein Locken und ein Werben!
Wohl seufzte die Braut: „Ach Gott! ach Gott!"Sie war wehmütig, wie zum Sterben —
Doch endlich stieg sie hinab in den Pott.
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Sind Christenlente oder MäuseDie Helden des Lieds? Ich weiß es nicht mehr.Im Beverland hört' ich die schnurrige Weise,Es sind nun dreißig Jahre her.
Zwei Ritter.
Krapülinski und Waschlapski,Polen aus der Polackei,
Fochten für die Freiheit, gegenMoSkowiter-Thrannei.
Fochten tapfer und entkamenEndlich glücklich nach Paris —Leben bleiben, wie das SterbenFür daS Vaterland ist süß.
Wie Achilles und Patroklus,David und sein Jonathan,Liebten sich die beiden Polen,Küßten sich: „Kochan! Kochan!"
Keiner je verriet den andern.Blieben Freunde, ehrlich treu,Ob sie gleich zwei edle Polen,Polen aus der Polackei.