Inhalt.
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5. Ich habe verlacht, bei Tag
und Nacht 240
6. Ich sah sie lachen, sah sie
lächeln 240
7. Du warst ein blondes Jung-
fränlein, so artig . . . 2113. VomSchöpPenstnhle der Ver-nunft 241
0. Ein Wetterstrahl, beleuchtend
Plötzlich 242
10. Die Gestalt der wahren
Sphinx 242
11. Es sitzen am Kreuzweg drei
Frauen 242
12. Mich locken nicht die Himmels-
aucn 243
13. ..Nicht gedacht soll seiner
werden!" 244
14. Die Liebe begann im Monat
März 244
15. Dich fesselt mein Gedanken-
bann 245
16. Las; mich mit glühenden
Zangen kneipen .... 245
17. Wer ein Herz hat und im
Herzen 246
13. Nachts, erfaßt vom wilden
Geiste 246
10. Ganz entsetzlich ungesund . 247
20. Mein Tag war heiter, glück-
lich meine Nacht . . . 243
21. Ich seh' im Stnndcnglase
schon 243
22. Den Straub, den mir Ma-
thilde band 240
23. Ich war. o Lamm, als Hirt
bestellt 240
Seite
24. Die Söhne des Glückes be-
neid' ich nicht .... 250
25. Mir lodert und wogt im
Hirn eine Flut . . . .251
26. Wenn sich die Blutegel voll-
gesogen 253
27. Im lieben Deutschland da-
heime 253
28. Geleert Hab' ich nach Herzens-
wunsch 254
20. Die Liebesgluten, die so
lodernd flammten . . .254
30. Es geht am End', es ist kein
Zweifel 254
31. Welcher Frevel, Freund! Ab-
trünnig 254
32. Glaube nicht, daß ich aus
Dummheit 255
33. Hab' eine Jnngfran nie ver-
führet 255
34. Ewigkeit, wie bist du lang 255
35. Stunden, Tage, Ewigkeiten 256
36. Worte! Worte! keineThaten! 256
37. Für eine Grille — keckes
Wagen 257
33. Mittelalterliche Roheit . . 25730. Es gab den Dolch in deine Hand 257
40. Sie küßten mich mit ihren
falschen Lippen . . . .253
41. Es kommt der Tod — jetzt
will ich sagen . . . .258
Halleluja 250
Himmelfahrt 261
Die Wahlverlobten 263
Für die Mouche 265
Epilog 268
Der Scheidende 269