Vorwort.
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Haus- und Staatsarchive zu Darmstadt fand sich (März 1893) überdie vier Staaten nichts vor. Hingegen fand ich einiges über Salm-Kyrburg im August 1893 bei meinem Besuche Sigmaringens im Fürst-lich Hohenzollernschen Haus- und Domänenarchive.
Daß sich im kaiserlichen und königlichen Haus-, Hof- und Staats-archive zu Wien für mein Werk nichts von Belang befinde, teilte mirvon Arneth am 9. Oktober 1899 mit. Hingegen fand ich große Schätzein Paris. Ergab sich schon viel in den ^.robivss rmtioimtsL, so nochweit mehr in den M'ollivss du iniuistoro äss akkuirss straug'orss. Aufmein Ansuchen bei dem Minister des Äußeren, Gabriel Hanotaux,dem großen Historiker, lud mich der Chef der Archivabteilung, bevoll-mächtigter Minister I. Girard de Rialle, zum 1. Oktober 1895 zueiner Besprechung meiner Wünsche ein; es fand glücklicherweise umdiese Zeit eine Sitzung der Kommission des diplomatischen Archivsstatt, in der meine Sache verhandelt wurde, wie mir der GeographHimly, der Doyen der Sorbonne, erzählte, und am 5. Oktobereröffnete mir Hanotaux, daß mir die im Auswärtigen Amte befind-lichen Papiere über die Häuser Arenberg, Salm-Salm, Salm-Kyrburgund von der Leyen von 1789—1815 vorgelegt werden würden. Esgeschah dies im umfassendsten Maße; Girard de Rialle erhielt nachjedesmaliger Arbeit die Exzerpte zur Visierung, die ohne Beanstandungerfolgte, und ich bin dem Ministerium des Äußeren wie ihm zu hohcniDanke verpflichtet.
Laut Mitteilung des Chefs des Rijksarobiek zu 's GraDyhage,Th. H. F. van Riemsdyk, vom 2. März 1893 befindet sich in diesemArchive nichts für mein Werk im allgemeinen Bedeutsames, hingegenlegte er mir, als ich im Frühjahr 1896 im Archive arbeitete, dieAkten über den Rheingrafen während der holländischen Wirren vor,die mir zwar viel boten, hier aber nicht zur Verwendung kommenkonnten. Im Königlichen Hausarchive ist nichts zu finden, wie mirder Direktor A. C. Baron Shouckaert van Schauburg am 2. April1896 eröffnete. Die ^rollivss Zonoralss än roMums zu Brüssellieferten mir bei meinem Besuche im Frühjahr 1896 manches überdas Haus Arenberg.
Von den staatlichen Archiven wende ich mich nun zu den privaten.Auf meine Anfrage an den regierenden Herzog Engelbert von Aren-berg sprach mir derselbe brieflich am 6. Februar 1896 seine Freude