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Depot für immer aufbewahrt werden, hat der Archivar Eduard Prato-bevera in den Jahrgängen 1856 und 1860 des von der kaiserlichenAkademie herausgegebenen Notizcnblattes vermerkt. Das von ihm mit-geteilte urkundliche Material reicht bis zur Neuzeit, über die archivalischenSchätze des Hauses Stubenberg, die bis zum 20. Jahrhundert in dieRäume des fteiermärkischen Landesarchivs gekommen sind und was ihnennoch seither beigefügt worden ist, verbreiten sich meine beiden Abhand-lungen, „Das Archiv des Hauses Stubenberg" und Supplement„Das Archiv Gutenberg" im XXII. und XXVI. Heft der Ver-öffentlichungen der Historischen Landeskommission. Dort wird der Lesermanche (namentlich genealogische) Ausführung finden, über die in demobige» Buche nur eine Andeutung gemacht oder eine Verweisung gegebenwerden konnte. Zu den genannten Blichern kommen jetzt auch noch „Dielandesfürstlichen Gcsamturbare der Steiermark aus dem Mittelalter",herausgegeben von Alfons Dopsch, ein Werk, das ich freilich erst in denNachträgen benutzen kann. Könnten wir uns sonach für die Darstellungdes Besitzstandes im Hause Stubenberg mit dem begnügen, ums darüberin den genannten Büchern gesagt ist, so scheint es doch wünschenswertzu sein, darüber hinaus noch einiges über die Quellen für den Stnben-bergischcn Lehcnbesitz zu sagen, wobei wir jedoch bemerken, daß nur auf denInhalt der einzelnen Lehenbriefe hier nicht eingehen können, weil dies fürserste zu viel Raum einnehmen würde, zweitens das meiste sich in Prato-bevera findet und, was dort fehlt, oben in der Darstellung vermerkt wurde.
I. Passiv-Lehen.
V. Weltliche Lehen.
1. LaudcSfiirstliche Lehe».
1. Vermerkcht die gutter, die wier von Stubenberg von den Her-zogen zu lehen haben, 15. Jahrhundert.^)
2. Landesfürstliche Lehen für Ulrich von Stubenberg, sieh Notizen-blatt, IX, 220, 221.
3. Für die spätere Zeit sieh Starzer, „Die landesfürstlichcn Lehen inSteiermark von 1421—1546 in den Veröffentlichungen d. Hist. Landeskom-mission", XVII, Nr. 310, S. 326—332. Aber Starzer hätte nicht unter-lassen sollen, die im fteiermärkischen Landesarchiv unter dem Titel „Landes-sürstliche Lehen" befindlichen ans das Hans Stubenberg bezüglichen Lehen-briefe einzusehen. Es befinden sich dort in den Bänden 87 und 88 zahl-reiche Konfirmationen alter Lehenbriefe bis zum Jahre 1730. Dazu kommtjetzt noch ein starker Faszikel von Lehenbriefen, der in die allgemeine
st 1 Blatt Papier. Stnbenberg-Archiv, Gutenberg, XVI/63. Abgedruckt„Archiv des Hauses Stubenberg" (Supplement). Veröffentlichungen d. Hist.Landeskommisston f. Steierm., XXVI, 62/63.