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daß er wenigstens ihm etwas gilt. Das Talent er-hält nicht erst dadurch Weihe und Werth, daß esaus dem Bütgerstände herausgehoben wird. DerBürgerstand selbst ist ehrenwerth.
XXXV.
Das frohe Vertrauen
Blickt man ruhig auf das, was sich in unserer re-gen Zeit begibt, auf den Kampf der Partheyen, aufdas Treiben des Bösen wider das Gute, auf die Ge-genstrcbungen der Eigensucht, und daß trotz dieserPartheyen, dieser Gegenstrebungen doch immer, hiermehr dort minder, das Gute und Verständige —das, was werden soll, werden muß, und was diebessere Menschheit in dem Kreißen unseres merkwürdi,gen Zeitalters ahnet — daß dieses Gute und Ver-ständige sich durcharbeitet und so oft wider den Wil-len und das Erwarten der Handelnden, mannichmahlunvermuthet und rasch, hervortritt, und sich vonselbst macht — dann erblickt man mit lebendiger
') Geschrieben im My izi?.