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mn wir den, überalt wirklichen Weich aller deutschestMünzsorten leicht bestimmen. Aber eben so gut läßtsich darnach der Preis der, bey uuS umläufendestausländischen Münzsorten bestimmen, und in das rich,tige Verhältnis zu dem Landes, Münzfuße setzen.
Jndeß treibt hier der Kaufmann oft ein nichtchristliches Spiel; er benutzt die Unwissenheit derMenge, ihr die eingenommene» fremden Münzsortenzu einem höhein Preise zu geben, als ihr innererWerth ist. Freylich betrügen sie sich dadurch selbstMit, denn nachher müssen sie die Münzen doch auch,UM sich keine Blöße zu geben, wieder für den nähm«iichen Preis annehmen. Dabei) verlieren sie dannso lange auch nicht, als sie sich der Müuze, die sienun einmahl über ihren inneln Werth gangbar hin,aufgedrü lt haben, im inncrn Landesverkehr bedienen.Aber sollen sie sie zum Ankauf von Waarcn im Aus,lande ausgeben, bann fühlen sie doch den Verlust,und zwar merklich. Und unmerklich leiden sieihn immer, indem sie die, im auswärtigen Verkehrvon irgend einem Kaufmann erstandenen Waarenum jo viel theurer bezahlen müssen, weil der Kauf,mann jenen Geldverlust im Einkauf auf den Preisseiner Waarcn schlagen muß. So ist also ein solcherPreis der Münzen über ihren wahren Münzwerthein immer wiederkehrender Verlust für das Land,
Hier ist der Fall, wo die Landespolijep, welcheE