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Zeitgegenstände : Kleine Beyträge über Staatsverfassung und Staatsverwaltung
Entstehung
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unter Umstufung aller alte» Formen und mit häufi,gen Wildlings, Auswüchsen, praktisch ms Dasepnführte. Eben die Schnelligkeit, mit der jene WahreHeitel, der politischen und bürgerlichen Freiheit umsich griffen und, zur öffentlichen Meinung sich erhe«bcnd, verbreiteten, so wie die ungewöhnlichen Ereig,nissc, die kein Zeitalter der Weltgeschichte ähnlich barestellt, zeigen uns unverkcnnbar das Dasepn einer höchstmerkwürdigen und wichtigen Weltkrise, die große Dine/ ge ins Dasepn fördern soll. Der Finger der Vorseehung ist in den großen, ungewöhnlichen Ereignissenunsers Zeitalters unverkennbar, und in der Natur istgenaues Verhältnis und Ebenmaß zwischen den Ereeignissen und ihren Erfolgen; aus Großem entstehtGroßes.

Was aber ist denn nun Geist der Zeit? Er istder Charakter des Ganges der EntWickelung der Mensch,hcit und ihrer Einrichtungen in seder Zeitperiode.Oft geht derselbe Jahrhundertelang still, ruhig, lang,sam, ja pflegmatisch einher, künftige EntWickelungenleise, oft fast unmerklich vorbereitend. Aber sc naherder Vollendung dieser EntWickelungen, je näher derLösung geschürzter Knoten, desto vernehmbarer wirder, und desto kräftiger, unaufhaltbarer, und jedenWiderstand zerstörender tritt er in die Schranken.Wehe, wenn er nicht vernommen wird, ja wenn ent,gegengesetzte Kräfte sich ihm in den Weg stellen.