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Zeitgegenstände : Kleine Beyträge über Staatsverfassung und Staatsverwaltung
Entstehung
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damahligen Großen der Erde den Geist der Zeit, wek/che reif war für die Denk/ und Gcwissensfreyhcit,grahnet, hätten sie sich ihm nicht gewaltsam entgegen/gestammt, welche Gräuel/Scenen jener schrecklichenZeit, besonders des fürchterlichen das Bild der schreck/jichsien Barbarcp darstellenden drepßigjährigcn Kriegs,wäre der Menschheit erspart!

Die Denk/ und GewissenSfreyheit hat ihre jün/gere Schwester, deren Pflegemutter zugleich sie ist,hat die politische und bürgerliche Freiheit in ihrem,ihr nicht zu entreißenden Gefolge. Hat der mensch/liche Geist eine Hauptfessel zerbrochen, so schreitet erunaufhaltbar vorwärts, und zerbricht unwiderstehbareine nach der andern. Mit der Fackel der Denkfrei)/heit wurden nun alle menschliche Verhältnisse, und sovornehmlich, was dem Menschen in der Welt so na/he liegt, die bürgerlichen Verhältnisse beleuchtet. Diebesten Köpfe aller Nationen brachten sie feit der Ne/formation immer mehr an den Prüfstein der Vernunft,und es entwickelten und verbreiteten sich immer mehrgroße politische Wahrheiten unter den Verständigstenaller Nationen. Die Menschheit reifte für einen gro/ßen Hauptabschnitt der Enlturgeschichtc heran, diefranzösische Revolution ward das Signal und zugleichdas Mittel, welches jene Wahrheiten vollends entwi/ckelte, sie über die ganze Welt, einem electrischenSchlage gleich, verbreitete, und sie, leider gewaltsam