Gabriel Ballot, meine Tante Fr. Ehristina GertrudSeverin, verehelichte Iacobi, und mein BruderJohann Friedrich Rüntzel, Schöffe des Landgerichtsund Apotheker in Mülheim an der Ruhr.
In diesem Jahre bekam ich einen sehr be-schwerlichen Husten mit allerlei bedenklichen Zu-fällen, welche mir die Schwindsucht drohten, daohnehin meine Brust schon lange schwächlich war.Dieses Übel hielt einige Jahre an, durch eine un-unterbrochene gute Lebensordnunz und anhaltendenGebrauch dienlicher Arzneimittel wurde diesesÜbel endlich gehoben. Dieses gedachte Jahr ist mirauch noch merkwürdig, weil ich in demselben meinenbisherigen Wohnort verließ und aus Zuredenmeiner verwandten nach Bochum zog, woselbstein Medicus fehlte. Ehe dieses geschah, war esnötig, dazu die Approbation des Hofes zu suchen.Ich meldete mich also bei dem ObsroolleZio meckiooin Berlin in einer schriftlichen Vorstellung undlegte die erforderlichen Documenta sruclitionis, näm-lich meine akademische Dissertation nebst demDootorproZiamma, sowie auch eine Abschrist desvom LolleZio ineüioo obirurZü wegen verrichtetemKursus anatomioi erhaltenen Zeugnisses bei undverlangte ein praktischen (üasuin zur erforderlichenAusarbeitung. Es wurde mir darauf folgenderVasus zugeschickt. (Folgt langer lateinischer Text.)
Diesen Oasurn erhielt ich am Februarii,es wurde mir zu dessen Ausarbeitung 4 Wochen