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in einer Provinz diese, in der andern jene die Ober-hand hat.
Die erste, besonders für die den Rhein begran-zenden Lander, ist der Verlust der Früchte des linkenRheinufers, weiches sonst die dortigen Markte be-sorgte. — Dies Ufer, jene kostbare Perle, gieng aus derKrone Deutschlands in das Diadem Frankreichs über. -Die Lander, welche die vier neuen französischen Depar-temente ausmachen, gehörten unter die fruchtbarstenProvinzen Deutschlands. Das ehemalige HerzogthumJülich, der auf dein linken Rheinufer gelegene Theil desKurfürstenthums Köln, die Rheinpfalz zc. sind durch diePracht ihrer Fluren allgemein bekannt. In den Mitt-lern Jahren (Mistwachs hat dort fast nie allgemein Statt)ist der reine Ueberschuß 18,265,792 Centner.
Dieser enorme Ueberschuß gieng vormals größten-tHeils nach Deutschland, da Belgien und fast alleandern unmittelbar hinterliegenden Departemente wegender Ergiebigkeit ihres eigenen Bodens dieses Uebcr-schusses gar nicht bedurften und selbst mehrere Landernoch versorgten. Dabei waren vor dem Kriege sehrwenige und meistens durchaus unbedeutende Brannte- ^weinbrenncreien am linken Rheinufer. Diese entstan-den erst , nachdem die französische Negierung die Frucht-ausfuhr ganz, und selbst wahrend dem allgemeinen
(damals Maire von Bonn) dtemoire 5vr lss
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