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Beschluß.
Daß die Algebra nicht allein dem Liebhaber der Ma-thematik, sondern auch dem Kaufmann, dem Feldmesser,dem Schullehrer, und mehr andern Geschafftsmännern,die mit dem Rechnungswesen umgehen müßen, nöthig,nützlich, ia in manchen Fallen schlechterdings unentbehr-lich ist, können nun noch zuletzt folgende Aufgaben undderen Auflösungen zeigen.
i. Einer kauft für 1600 Rthlr. Waare, findet aberGelegenheit, dieselbe sogleich für 1925 Rthlr«wieder zu verhandeln; wovon er nach 7 Monaten7Zi Rthlr., und den Rest über 1 Jahr bekommt:Wie viel hat er Pvocent jahrlich gewonnen?Antw. S4Z Rthlr.
Es sep 1600 — a7Z1 d1925 ^ 73i ^ "94 — <-7 ^ cl12 — 11lOO — 111
und x der jahrliche Gewinn Procent.
Hierauf werden beide Termine V und a auf daS Ka-pital ihrer Einkaufssumme berechnet, und die Summedieser Resultate — a gesetzt, als:
Proc. Rthlr.
n : X — 4 III 4- —: III — Ii
— Ii
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Rthlr.x 4" III : ni