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Kurzgefasste Anweisung zur Algebra zum Schul- und Privat-Gebrauch
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74 Aufgaben arithmetischer Progressionen.

4. Wenn man daher die Summe des ersten undletzten Gliedes mir der halben Anzahl aller Glieder mul-tiplicirc, so erhalt man auf eine künstliche Ar die ganzeSumme aller Glieder. Dieses wird nun durch folgendeerste Gleichung auf eine allgemeine Art ausgedrückt:

I. ( a -P 5) ^ ^ in.

5. Ferner ist bei der aufgestellten Progression leichtzu bemerken, daß das letzte Glied, a-s-5ci, eme? zuneh-menden arithmetischen Progression, allemal aus dem er-sten Gliede, und der fv oftmaligen Differenz, als dieProgression Glieder hat, weniger eins, bestehet. Diesesdrückt folgende zweite Gleichung auf eine allgemeine Artaus:

II. n — 1) <1 — 2»

6. Bringt man diese beide Gleichungen auf einerleiGroßen oder Buchstaden, so kann man sie vermittelsteiner dritten Gleichung mit einander verbinden, und da-durch wieder andere Formeln herausbringen. Z. B.

2 na

Nach der I. Gleichung tst 2 — a, und

II

nach der II. Gleichung ist 2 —a -j- (n — 1) c>:folglich ist guch

2 in

n -si (II — I) cl — — a

11

2 in

(11 — I) ä — 2 n

11

2 in

2u

11

ä — oder mit n ezngcrich-

11 — 1

tet, fo ist

in. a —

(m — Nil) 2(11 — I) ri