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Kurzgefasste Anweisung zur Algebra zum Schul- und Privat-Gebrauch
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Von den Gleichungen.

1. Ein Ausdruck, daß Zahlen oder Größen einan-der gleich seycn, wird Gleichung genannt. 12-4416.adc, wird gelesen: 12 Pius 4, ist gleich 16. a mi-nus d, ist gleich c.

1. UebunI.

Wie werden folgende Gleichungen gelesen?20 8 12. 2x-s-nd.

(l2-s-4)580. (ad)cä.

( r6-I-4) Zn

^4 8. (. ^n.

2. Die Lvnge ist ein sinnliches Bild von einerGleichung. Liegt in beiden Wagschalen gleich schwer, sosteht die Wage im Gleichgewicht oder horizontal. Istin einer Schale mehr, als in der andern, so kann dieWage auf zweierlei Art ins Gleichgewicht gebracht wer-den: entweder, man nimmt das, was in der einenSchale mehr ist heraus, oder man legt auf der leichtenSeite so viel hinzu, als die eine mehr hat. Liegt z. B.in der einen Schale ein 8- und 4 pfundiger Stein, unsin der andern 12 U: so steht die Wage im Gleichge-wicht, und dieses drückt man so aus: 84^4^ 12. Sindaber in der einen Schale 8, 4 und 2 tH, und in derandern nur 10 siK: so nimmt man entweder aus dereinen 4 HK heraus, oder legt in der andern 4 U zu,um die Wage ins Gleichgewicht zu bringen. Dieseswird dann so ausgedrückt: 8-444"2410z »der8 4" 4 4" 2221 10-44'

Z. Bei den Gleichungen hat man folgende Grund-satze wohl zu merken: